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Was ist zu tun? 

Der Schutz der Natur hat eine für alle Lebewesen grundlegende, weil existentielle Bedeutung.

 

Für uns Menschen, die wir alleine die Folgen unseres Umgangs mit und des Verbrauchs von Natur in Vergangenheit und Zukunft erkennen können, ist er darüber hinaus ethische Verpflichtung.

 

Alle Lebewesen und Lebensgemeinschaften haben sich ihren speziellen Lebensraum eingerichtet und sich diesem angepasst. Sie sind auf den Erhalt der für die jeweiligen Arten lebensnotwendigen Naturnischen angewiesen.

 

Für alle ist das Funktionieren der Natur nur bei intakten Ökosystemen gewährleistet.

 

Die in vielfachen Wechselwirkungen miteinander verknüpften Systeme ermöglichen nur dann das Überleben der Arten.

 

Auch wir Menschen sind Teil der Natur und von ihrem sinnvollen Funktionieren abhängig.

 

Als einzige Art bedürfen wir aber neben der uns von der Natur gegebenen Nahrung zusätzlich einer geistigen Kost. Diese erhalten wir, indem wir mit offenen Augen und bewussten, wachen Sinnen die Vielfalt der Natur erleben und in uns aufnehmen.

 

Ein pfleglicher Umgang mit der Umwelt kann daher nur in unserem eigenen Interesse liegen.

 

Unser selbst begründetes Recht auf Nutzung der natürlichen Resourcen verpflichtet uns gegenüber unseren Kindern und den nachfolgenden Generationen. Auch diese benötigen eine intakte Natur zu ihrem Überleben.

 

Der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen sowie der Schutz von Natur und Umwelt sind hierzu mehr denn je vonnöten. Vor allem die Sicherung der Naturgüter Boden, Wasser und Luft ist neben effektiven Massnahmen zur Erhaltung und Förderung wildlebender Tier- und Pflanzengesellschaften vorrangige Aufgabe jeden Naturschutzes.

 

Natur- und Umweltschutz ist dabei nicht nur Sache mehr oder weniger

qualifizierter Verbände.

 

Jeder von uns kann täglich seinen Teil dazu beitragen, dass die Vielfalt, Eigenart und Schönheit unserer Natur und Landschaft erhalten bleiben.

 

Sägen wir nicht weiter an dem Ast, auf dem wir sitzen - gehen wir pfleglich mit der Natur um.